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Hashimoto-Thyreoiditis

- Symptome und Behandlung

Hashimoto-Thyreoiditis als Krankmacher verkannt und unterschätzt

Besonders häufig ist eine Hashimoto-Thyreoiditis (Schilddrüsenentzündung) Ursache von psychischen Beschwerden, nicht selten begleitet von wechselhaften Phasen, die zwischen Angst- und Panikattacken und depressiven Episoden hin und herschwanken. Diese entzündliche Schilddrüsenerkrankung gehört mit 10% Häufigkeit bei Frauen zu den wichtigsten und doch viel zu spät diagnostizierten rheumatischen Erkrankungen.

Die sehr wechselhaften Symptomschwankungen sind in herkömmlichen Schilddrüsen-Tests lange nicht erkennbar. Die standardmäßig verordneten Thyroxin-Mono-Präparate (T4) erzeugen nicht selten erhebliche Nebenwirkungen, solange die gleichzeitig bestehende Nebennierenschwäche nicht stabilisiert wird. Wesentlich besser kann der aktuelle Bedarf an Schilddrüsenhormonen mit Mischpräparaten (T4 und T3) wie zum Beispiel Novothyral oder Prothyrid angepasst werden. Immer wieder ist es eine große Hilfe, wenn Schübe einer Überfunktion bedarfsgerecht mit Wolfstrapppräparaten abgefangen werden können.

Durch die Verwendung von Speicheltestests ist es möglich, Verlaufskontrollen auch dann durchzuführen, wenn Patienten weiter entfernt wohnen.

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