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Hinweise auf den Status des Stoffwechsels der Nebennierenrinde und Schilddrüse kann die Körpertemperatur geben

Für eine aussagekräftige und möglichst lückenlose Dokumentation der Temperatur, kann weiter unten eine vorgefertigte Tabelle herunter geladen werden. Die Körpertemperatur sollte drei mal täglich am besten unter der Zunge gemessen werden. Digitale Thermometer eignen sich hierfür gut. Die Temperatur sollte mindestens 20 Minuten nach Essen gemessen werden. Das Gleiche gilt auch nach dem Trinken sowie nach körperlicher Anstrengung oder Duschen, damit die Messung nicht beeinflusst wird. Die Temperaturmessung für die Funktion Nebennierenrinde sollte prinzipiell unter ruhigen Bedingungen erfolgen. Aussagekräftig sind Messungen etwa drei Stunden nach dem Aufwachen und dann alle weiteren drei Stunden. Ungenaue Werte (zu dicht nach dem Essen, nur eine Messung) sind besser als gar keine Messungen!

Bei einer Schwäche der Nebennierenrinde zeigt sich meist eine erniedrigte und instabile Temperatur. Es ist nicht ungewöhnlich, starke Schwankungen in den Kurven zu sehen. Während der Therapie sollte sich das Befinden als auch die Temperatur allmählich stabilisieren und erhöhen. Es ist hilfreich, außergewöhnlich Ereignisse auf dem Chart mit zu vermerken. Dies ist sehr wichtig für die Bewertung des Funktionszustandes der Nebennierenrinde. Angestrebt wird ein Wert um die 37,0°C. Aus den Messergebnissen wird der Mittelwert gebildet und täglich (als Anzahl der Messungen) in die Tabelle eingetragen.

Funktioneller Temperaturtest für die Nebennierenrinde hier herunterladen:

 

Quelle: Dr. Rind

Übersicht der Symptome (KIT-Info): Schwäche der Nebennierenrinde im Vergleich zur Schilddrüsen-Unterfunktion